Ein Elopement zu planen ist viel einfacher als eine große Hochzeit — ein paar frühe Entscheidungen lassen alles fließen. Hier die Kurzfassung.
Wollt ihr Abenteuer und Anstrengung oder Ruhe und Leichtigkeit? Diese Antwort führt uns zur richtigen Region und zum Ort.
Wir planen einen Wetterpuffer ein, damit wir euren Tag um Stunden oder einen Tag verschieben können.
Genehmigungen, Ablauf, Blumen, Hair & Make-up, Transfers und das Rechtliche — alles mit unseren Partnern erledigt.
Neben den großen Posten hat ein Bergtag kleine, leicht übersehene Kosten. Manche Orte brauchen eine Foto- oder Zeremonie-Genehmigung; die Mautstraße zu den Drei Zinnen kostet rund 30–45 € pro Auto; der Pragser Wildsee hat ein Sommer-Zufahrtsfenster und kostenpflichtige Parkplätze; auch Bergbahn-Tickets und eine Hüttennacht summieren sich. Teuer ist nichts davon — es braucht nur Planung, die wir übernehmen. Die Punkte, vor denen euch niemand warnt, stehen in Was dir niemand über ein Elopement sagt.
Ein typischer Sonnenaufgangstag beginnt im Dunkeln: Hair & Make-up, eine kurze Fahrt oder Bergbahn, dann das Ja, wenn das erste Licht den Fels trifft. Danach Porträts, solange die Wege leer sind, ein langes Frühstück auf der Hütte und einfach Zeit, verheiratet zu sein. Wir planen einen Puffer ein — oft einen Reservetag — damit das Wetter nie zur Hetze zwingt. Unentschieden zwischen erstem und letztem Licht? Lest Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?, oder seht einen ganzen entspannten Tag in diesem dreitägigen italienischen Elopement.
Beliebte Sommertermine sind 6–12 Monate im Voraus ausgebucht; in der Nebensaison geht oft auch kurzfristig etwas.







