Nach Jahren in den Bergen sind das die Orte, zu denen wir immer wieder zurückkehren — jeder mit eigenem Charakter und Licht.
Hohe Grate und Gipfel für Paare, die die Anstrengung — und die Belohnung — ganz oben suchen.
Türkise Bergseen wie der Pragser Wildsee, der Eibsee und versteckte Tiroler Bergseen für stille, spiegelglatte Morgen.
Sanfte Wiesen und mit der Bergbahn erreichbare Aussichtspunkte, wenn ihr nicht weit wandern möchtet.
Für einige Bergseen lohnt sich der Wecker. Der Pragser Wildsee ist die smaragdgrüne Ikone mit Bootshaus und Ruderbooten; der Lago di Sorapis leuchtet milchig-türkis nach zwei Stunden Weg vom Passo Tre Croci (kein Auto kommt hin); der Lago di Federa liegt in einem Kranz aus Lärchen, die im Oktober golden werden; und der Eibsee unter der Zugspitze verbirgt bewaldete Buchten, die kaum jemand findet. Alle sind im ersten Licht am ruhigsten — zu sehen in unseren See-Hochzeiten, darunter ein Regenmorgen am Pragser Wildsee.
Wenn ihr in Kleid oder Anzug nicht weit wandern wollt, übernehmen die Bahnen die Arbeit. Die Seceda-Bahn setzt euch auf einen geneigten Graskamm über dem Grödnertal; der Sass Pordoi — die „Terrasse der Dolomiten“ — bringt euch in Minuten auf 2.950 m; der Lagazuoi öffnet einen Balkon über das halbe Massiv; und die Nordkette über Innsbruck ist eine Zwanzig-Minuten-Fahrt aus der Stadt. Wir legen die erste oder letzte Gondel so, dass der Aussichtspunkt fast leer ist — mehr zu jedem in den schönsten Dolomiten-Orten.
Von fünf Minuten Spaziergang bis zum Ganztags-Gipfel — wir passen die Anstrengung an Komfort, Kondition und Schuhwerk an.







