Die Dolomiten gehören zu den atemberaubendsten Orten Europas für ein Elopement — schroffe Gipfel, türkise Seen und Licht, das den Fels im Morgengrauen rosa färbt. So gelingt euer Tag hier mühelos.
Ende Juni bis September bietet verlässliches Wetter und geöffnete Hütten. Für weniger Trubel und goldene Lärchen plant Ende September.
Von den Graten der Seceda über den Pragser Wildsee bis zu den Drei Zinnen — wir helfen euch, einen Ort passend zu Kondition und Vision zu wählen.
In Italien könnt ihr mit etwas Papierkram vorab rechtsgültig heiraten — oder eine symbolische Zeremonie feiern und das Rechtliche zu Hause erledigen. Wir zeigen euch den richtigen Weg.
Die meisten Paare fliegen nach Venedig, Verona oder Innsbruck und fahren das letzte Stück. Die großen Pässe — Giau, Falzarego und Pordoi — sind kostenlos und traumhaft, doch zwei Orte kosten oder beschränken: die Mautstraße zu den Drei Zinnen oberhalb von Misurina (in der Saison rund 30–45 € pro Auto) führt fast bis unter die Zinnen, und der Pragser Wildsee begrenzt den Sommerverkehr zum See etwa von 10 bis 16 Uhr — deshalb fotografieren wir dort im ersten Licht. Wo die Straße endet, beginnt oft eine Bergbahn — Seceda über Ortisei, Lagazuoi ab dem Falzaregopass, Sass Pordoi ab dem Pordoipass. In unseren liebsten Dolomiten-Orten steht, wohin jede führt.
Cortina d'Ampezzo, St. Ulrich (Ortisei) im Grödnertal und die Dörfer der Alta Badia sind die einfachsten Standorte — jeweils eine Stunde von den Top-Orten entfernt und voller Hütten für ein Hochzeitsdinner. Für eine Zeremonie im Morgengrauen buchen wir oft eine Hütte, damit ihr am Berg schlaft und schon dort aufwacht; ein echtes Beispiel ist dieser Dolomiten-Tagesanbruch, und Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang? hilft bei der Wahl des Lichts.
Sonnenaufgang bedeutet Ruhe und weiches Licht mit frühem Start; Sonnenuntergang ist bequemer, aber belebter. Wir helfen euch bei der Wahl.







